Preisgünstiges Wohnen wird gerade in den Regionen immer wichtiger, in denen die Bevölkerungszahl und die Zahl der Haushalte auch mittelfristig noch steigen und die Wirtschaft wächst. Vor allem in den Kernstädten verdichteter Regionen ist die Befriedigung der Nachfrage nach preisgünstigem und gleichzeitig qualitativem Wohnraum allerdings zunehmend problematisch. Insbesondere Haushalte mit geringem und durchschnittlichem Einkommen haben in diesen Regionen zunehmend Probleme, geeigneten Wohnraum zu finden.
Die AWI-Hessen widmete sich in einer Fachveranstaltung diesem Thema und befasste sich unter anderem mit Gründen und Faktoren, die den „Preis des Wohnens“ bestimmen. Darüber hinaus wurden bei der Konferenz gelungene Beispiele für preisgünstiges Wohnen aus der wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Praxis präsentiert.
Dr. Christian von Malottki,
Institut für Wohnen und Umwelt, Darmstadt:
Wohnungsmarktentwicklung in Hessen unter besonderer Berücksichtigung des preisgünstigen Segments
Hans-Ulrich Niepmann,
BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., Berlin:
Die preistreibende Wirkung baurechtlicher Vorschriften im Wohnungsbau
Harald Urban,
GWH Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Hessen,
Frankfurt:
Preisgünstiges Wohnen in der wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Praxis - Beispiel Wohneigentum
Ulrich Albersmeyer,
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt:




